Liebe Hansa-Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

das Schuljahr 2016 / 2017 geht zu Ende und damit kann ich auf immerhin  zweieinhalb Monate „Eingewöhnungszeit“ am Hansa zurückschauen – spannende Monate voller großartiger Aktionen, Fahrten, Projekte und Aufführungen, die nur gelingen konnten, weil es an unserer Schule so viele tolle Schülerinnen und Schüler gibt.

An dieser Stelle möchte ich allen Eltern danken, die das Kollegium und besonders auch mich in den vergangenen Wochen durch aktive, kooperative Zusammenarbeit unterstützt haben und wesentlich dazu beigetragen haben, dass ich den Wechsel aus dem Kölner Norden ins Herz der Stadt keine Sekunde bereut habe. Dass dies so ist, verdanke ich natürlich auch dem Kollegium, das mir den Start leicht gemacht hat, der SV, den unermüdlichen Damen im Sekretariat, Frau Wolter und Frau Neumann, und besonders Herrn Menge, der in diesem Schuljahr Großartiges für das Hansa geleistet hat.

Vieles hat sich im Schuljahr 2016/2017 entwickelt, vieles ist angestoßen worden, woran es sich weiterzuarbeiten lohnt. Ich nenne hier nur die Kooperationsvereinbarung mit DuMont, die Weiterentwicklung des Medienkonzepts, der UNESCO-Arbeit  oder die Arbeit an Fahrten- und Beratungskonzept.

Aktuell hat uns die beunruhigende Nachricht erreicht, dass für den (Um-)Bau ein neues Architekturbüro beauftragt werden muss. Trotzdem hoffen wir, dass das neue alte Hansa allmählich Gestalt annimmt – immerhin erkennt man auf dem Gelände inzwischen wenigstens die Baugrube, aus der der Oberstufenbau irgendwann wirklich in die Höhe wachsen soll, auch wenn wir immer noch keine verlässliche  Auskunft über den Fertigstellungs- bzw. Umzugstermin haben, der sich sicherlich erheblich verschieben wird.

Jedenfalls werden wir im kommenden Schuljahr aktiv auf neue Unterrichtskonzepte zugehen, Ideen sammeln und umsetzen und uns auch mit strukturellen Überlegungen befassen, die von außen an uns herangetragen werden, z.B. mit der Frage nach G8 und (neuem) G9.

Jetzt ist aber erst einmal  Zeit  - für die  Schülerinnen und Schüler und ihre Familien ebenso wie für das Kollegium  -  Atem zu holen, Abstand zu gewinnen und Ferien zu machen.

Ich wünsche allen einen erholsamen Sommer!

Ihre

Erika Nausester-Hahn